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Volkskrankheit Tinnitus - Endlich erfolgreiche Selbstbehandlung durch Softlasertherapie

Rund elf Millionen Deutsche haben ständig einen unangenehmen bisweilen
quälenden Pfeifton oder ein dauerhaftes Rauschen - auch Tinnitus genannt -
im Ohr. Die Ärzte reagieren häufig hilflos auf die Klagen Ihrer Patienten
und raten Ihnen, mit dem Leiden zu leben, da Sie keinerlei Abhilfe wissen.
Die gequälten Menschen verlieren oft die Lebenslust und jede Hoffnung auf
Besserung. Seit einigen Jahren gibt es nun jedoch die neue erfolgreiche
Softlasertherapie mit dem EarNoiseEliminator, die dem “Ohrensausen”
dauerhaft Abhilfe schafft.
Sowohl die durchgeführten Studien wie auch die Patientenberichte und
Erfahrungen belegen klar, dass die Selbstbehandlung mit der Schweizer
Softlastertechnologie (www.EarNoiseEliminator.ch) äußerst effektiv ist und
das Geräusch im Ohr nach kürzester Zeit abklingt und in vielen Fällen ganz
verstummt.
Der Betroffene kann sich problemlos selbst behandeln, die tägliche
30-minütige Anwendung der Softlasertherapie wird zu Hause durchgeführt, man
benötigt keinerlei Fachkenntnisse, die Methode ist bequem und
kostengünstig, darüber hinaus gänzlich schmerzlos und sicher. Die Methode
besteht darin, dass das hochkonzentrierte Licht des Lasers die
Zuckerverbrennung stimuliert und die ATP-Versorgung der Zellen verbessert
(ATP = Adenosintriphosphat ist eine wichtige Schlüsselsubstanz der
menschlichen Körperzellen). Der Patient trägt den Laser einfach am Kopf,
dieser durchdringt so tiefere Unterhautschichten und wirkt als heilsame
Biostimulation direkt auf den Stoffwechsel im Ohr. Bei chronischem Tinnitus
empfiehlt sich die intensivere Anwendung mit dem EarNoiseEliminator,
hierbei wird mit dem Laser im Innenohr, also direkt an der Quelle,
behandelt. Die Softlasertherapie führt zur rasanten Regeneration der
Hörzellen, zur Stimulation des Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung
und zur Aktivierung bestimmter Abwehrmoleküle.
Die Animation beschreibt die Wirkungsweise unter :
http://www.earnoiseeliminator.ch/index.php?lang=de&inc=19  -

Mit der patentierten Schweizer Softlaser-Technologie konnten bereits über
30.000 Betroffene erfolgreich behandelt werden. Auch die Langzeittests in
Kliniken und Arztpraxen und diverse medizinische Studien belegen
wissenschaftlich die Sicherheit und Wirkung des EarLasers. Dankbare und
glückliche Patienten, die von dem quälenden Dauerton im Ohr befreit wurden,
beschreiben ihre überzeugenden Erfahrungen auf www.EarNoiseEliminator.ch.
Ein Traum für alle Betroffenen wird wahr - endlich wird dem “Ohrensausen”
der Garaus gemacht!

Bildmaterial:
http://www.presseoase.de/E-EarNoiseEliminator.jpg
http://www.presseoase.de/IMG_1775.jpg
http://www.presseoase.de/image01.jpg
http://www.presseoase.de/image006.jpg

Kontakt:
Ddrum AG
Postfach
Riedstrasse 6
CH-8953 Dietikon
www.EarNoiseEliminator.ch

Informationen für die Presse

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PR-Medienbüro DIALOGPresseweller

Sehr geehrte Redakteurin, sehr geehrter Redakteur,

in Kürze startet in vielen Gebieten die Wintersaison. Ein kurzer Text zu zwei Skigebieten südlich der Hohen Tauern ist zu Ihrer freien Verwendung beigefügt. Vielleicht haben Sie ein Plätzchen frei. Honorarfrei verwendbare Fotos dazu stellen wir Ihnen gern zur Verfügung: bitte einfach mailen: mail@presseweller.de.

Selbst recherchieren?

Für Redakteurinnen und Redakteure bieten sich hin und wieder bei uns

drei- bis sechstägige Aufenthaltsmöglichkeiten an, z.B.:

  1. Lernen Sie im Winter das Skizentrum St. Jakob in Osttirol kennen.

  2. Im Frühjahr kann Golfen auf dem Programm stehen. Es geht nach Oberösterreich ins Landhotel.

Bitte teilen Sie uns mit, für welche Zeitschrift/Zeitung oder für welchen Sender Sie arbeiten und wann Sie eine Terminmöglichkeit haben. Mailen Sie bitte wie oben.

Wir kümmern uns darum und bringen Sie mit dem Hotel/Tourismusbüro in Verbindung. Zwischenbelegung und endgültige Zusage bleiben immer vorbehalten.

Mit vielen Grüßen

Jürgen Weller

Pressetext

Abdruck frei / Ein Beleg wäre nett

Sonnige Wintersportfreuden

Auf der Südseite des Alpenhauptkamms

19. Oktober 2011. Siegen (dia). Winterfreuden auf der sonnigen Südseite des Alpenhauptkamms wie in Osttirol und Kärnten wissen seit Jahrzehnten viele Alpinfahrer, Langläufer, Snowboarder und Erholungssuchende zu schätzen. Nachdem es im Oktober bereits ein Schnee-Intermezzo gab, stehen Anfang Dezember die offiziellen Saisoneröffnungen an.

Im Süden Österreichs gibt’s jede Menge Wintersportfreuden, weil es je nach Lage gute Schneeunterlagen gibt, die oft bis nach Ostern Skifreuden versprechen. Zum einen schneien sich Adriatiefs ab, zum anderen führen die Pisten teils bis auf über 2.500 Meter. Es sind aber auch die klare Luft, das Pisten- und Loipenangebot sowie die umfassenden Unterkunftsmöglichkeiten, von komfortablen Ferienwohnungen bis zu Wellnesshotels, die Urlaubern die Entscheidung leicht machen. Für den 3. Dezember ist das Skiopening in Nassfeld-Hermagor in Kärntens Naturarena geplant, für den 8. Dezember im Skizentrum St. Jakob im Defereggental in Osttirol. In beiden Skiregionen läuft die Saison bis nach Ostern.

Wählt man die reizvolle Anfahrt über die Felbertauernstraße, von Mittersill Richtung Lienz, zweigt man ins Defereggental auf der Südrampe in Huben ab. Im bekannten Skizentrum St. Jakob geht es vom Tal aus mit der Kabinenbahn zur Brunnalm, wo im weitläufigen Terrain rund 52 Kilometer Pisten gebügelt werden können, die teils bis auf über 2.500 Meter führen. Für Snowboarder gibt es viele Möglichkeiten. Langläufer gleiten gern über die Loipen am Stallersattel, die bis auf über 2.000 Meter führen. Im Defereggental finden Freunde des nordischen Skisports rund 70 Kilometer präparierte Spuren vor.

Um ins Skigebiet Nassfeld-Hermagor zu kommen, muss man noch die Gailtaler Alpen über den Gailberg zwischen Oberdrauburg und Kötschach-Mauthen überqueren und dann Richtung Hermagor fahren. Man wohnt direkt auf dem Nassfeld oder im Tal. Vom Talort Tröpolach bringt die Kabinenbahn, der Millenniumsexpress, die Urlauber in die Skiwelt. Das Nassfeld gilt mit 110 Pistenkilometern zwischen Gartner- und Trogkofel als größtes Kärntner Skigebiet. Snowboarder finden ebenfalls gute Boardmöglichkeiten, und für Langläufer sind Höhenloipen gespurt. Insgesamt werden in Kärntens Naturarena je nach Wetterlage im Tal- und Bergbereich bis zu 300 Kilometer Loipen gepflegt.

In beiden Regionen können zu vielen Terminen attraktive Pauschalen genutzt werden, die auch den Skipass enthalten. Im Pistenbereich und außerhalb bestehen überall Einkehrmöglichkeiten, und wer abends abfeiern will, findet ebenfalls Gelegenheit in angesagten Treffs. In den Dörfern wird noch ein reges Winterbrauchtum gepflegt, wobei der Höhepunkt in der Adventszeit liegt. Wer schon einmal da war, wird wissen, dass die Landschaften im Schneezauber besonders reizvoll sind. Das Auto kann theoretisch weitgehend am Quartier stehen bleiben, weil Skibusse verkehren oder es, wie im Defereggental, auch Anruftaxis gibt.

Wird eine passfreie Anfahrt bevorzugt, bietet sich die Tauernautobahn an: Fürs Defereggental nutzt man die Drautalabfahrt/Spittal/Lienz, fürs Nassfeld geht es bei Arnoldstein/Südrast auf den Gailtalzubringer Richtung Hermagor. Mit der Bahn ins Defereggental bis Lienz, dann weiter mit dem Bus; ins Gailtal über Villach/Arnoldstein bis zum gewünschten Bahnhof. Günstigflieger verkehren nach Klagenfurt und nach Innsbruck. Bei Bahn und Flieger bestehen jeweils Transfermöglichkeiten. Die sollte man auf jeden Fall terminlich und preislich mit dem Quartiergeber abklären.

Nähere Informationen: www.defereggental.com, www.naturarena.com und www.nassfeld.at

PR-Medienbüro DIALOGPresseweller

Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen

T. 0271/33 46 40, Mail: dialog@dialog-medienbuero.de

St.Nr. 342/5340/0296 FinA Siegen

Kleists rätselhaftes Käthchen

Der viademica.verlag berlin präsentiert im Kleistjahr 2011 einen exklusiven Band zum »Das Käthchen von Heilbronn«. Das vorliegende Buch enthält neben Kleists Originaltext eine bemerkenswerte Analyse von Claudia Schernus sowie elf Color-Zeichnungen von Matthias Steier.

»Das Käthchen von Heilbronn« hat seit der Veröffentlichung 1809 Verwirrung gestiftet. Iffland weigerte sich, es aufzuführen, Goethe äußerte sich halb verwundert, halb abfällig, und verschiedene Deutungsversuche in der Literatur- und Theaterrezeption haben dieses Rätsel nie ganz auflösen können.« schreibt Claudia Schernus in ihrem Text.

Warum hat der kritisch denkende Heinrich von Kleist ein romantisches Ritterschauspiel verfasst? Ging es ihm tatsächlich darum, ein Rührstück um selbstlose Treue und erniedrigende Liebe zu schreiben ? und das in einer Zeit, in der es in Deutschland politisch brodelte? Claudia Schernus entwickelt in ihrem Essay »Aus der Traum?« eine neue, geradezu radikale Lesart des Käthchen-Stoffes.

Originaltext und Analyse werden flankiert von den zugleich ironischen wie wunderschönen Illustrationen des Malers Matthias Steier. Dieses Buch ist eine Einladung, Kleist mit Genuss neu zu lesen und als politischen Dichter seiner Zeit zu verstehen.

Mehr Informationen unter http://www.viademica.de/content/buchkatalog/detail.php?id=269

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Heinrich von Kleist: »Das Käthchen von Heilbronn« oder Die Feuerprobe. Ein großes historisches Ritterschauspiel?. Mit einer Analyse des Stückes als Allegorie auf die politischen Verhältnisse am Anfang des 19. Jh. von Claudia Schernus und Illustrationen von Matthias Steier. Auf der Grundlage der Brandenburger Ausgabe herausgegeben von Roland Reuß und Peter Staengle © 2010 Carl Hanser Verlag München und Stroemfeld Verlag Frankfurt am Main. Der wiedergegebene Originaltext ist der von Roland Reuß veranstalteten Edition der Werke Heinrich von Kleists entnommen. Erschienen im viademica.verlag berlin / Frankfurt (Oder). Berlin 2011. ISBN 978-3-939290-18-6. Preis: 18,00 EUR

Defereggental: Herbst-Wanderlust- Bunter Wald, klare Luft und attraktive Hotelpauschalen

Defereggental: Herbst-Wanderlust

Bunter Wald, klare Luft und attraktive Hotelpauschalen

29. September 2011. St. Jakob i.Def./Siegen. Herbst und Wandern gehören für viele zusammen. Im Defereggental in Osttirol ist es die Zeit, in der die Luft glasklar und prickelnd ist, die Temperaturen angenehmer als im Hochsommer, die Wälder bunter sind. In den Urlaubsorten ist es ruhiger geworden, und von den Höhen ist die Fernsicht meist besonders gut. Im Hochtal sind Wanderer schnell auf über 2.000 Metern Seehöhe und haben den Blick frei auf die beeindruckende Bergwelt.

Das von rund 50 Dreitausendern umgebene Defereggental ist ein Hochtal, das einfach über die Südseite der Felbertauernstraße erreicht wird. Wanderer kommen schnell auf Höhe und zu tollen Ausblicken. Relativ einfach zu gehen ist zum Beispiel die Tour über den Alpenblumen-Panoramaweg an der Oberseite, vorbei an grünen Bergwiesen. Wer am und rund um den Obersee am Staller Sattel wandert, ist bereits auf über 2.000 Meter Seehöhe. Der Blick geht in die Lasörlinggruppe und in die Deferegger Alpen. Es ist immer wieder faszinierend, wenn die Zirbenwälder ihr Grün abgelegt und sich in leuchtendes Goldgelb gekleidet haben. Einen der größten Zirbenwälder der Ostalpen gibt es oberhalb der Oberhausalm. Die frische, klare und von Industrieabgasen freie Luft lässt tief durchatmen. Es ist still, doch je nach Weg bestimmen rauschende Wasser die Melodie des Naturerlebnisses. Wer’s schon erfahren hat: Im Herbst zu wandern oder auf die Berge zu steigen, ist eine pure Lust. Allerdings sind der Jahreszeit gemäß nicht mehr alle Hütten geöffnet. Deshalb ist es sinnvoll, sich vorab im Tourismusbüro zu informieren. Das ist bei ausgesprochenen Bergtouren, wofür es lohnende Gipfel gibt, ebenfalls unbedingt ratsam.

Wer im Herbst ins Defereggental kommt, kann attraktive Hotelpauschalen nutzen. Wie wäre es beispielsweise zu Saisonabschluss noch mit ein paar „Sommerwohlfühltagen“ im Hopfgarter Viersterne-S-Hotel Zedern Klang (buchbar bis zum 2. November 2011): Fünf Übernachtungen mit dreiviertel Vitalpension im 2 Hauben Restaurant, einem Spa-Gutschein von 75 Euro, Eintritt in den hauseigenen Spa- und Wellnessbereich und Fitnessraum gibt’s für nur ab 475 Euro pro Person.

In Macher’s Landhotel in St. Jakob können Gäste bis zum 16. Oktober bei „Bergsommer genießen“ drei oder vier Tage ab 199 Euro buchen, eingeschlossen sind Übernachtung und Komfort-Halbpension, Saunariumbenützung und Schnapsverkostung aus der hauseigenen Brennerei. Für den Wanderherbst, ebenfalls bis 16. Oktober, gibt es „7=6-Pauschalen“.

Zu Details und weiteren Pauschalangeboten kann man sich beim Tourismusbüro der Urlaubsregion Defereggental informieren: Telefon +43.(0)50.212.600,

Fax +43.(0)50.212.600-2, defereggental@osttirol.com, www.defereggental.com

Foto: Im Tal rauscht die Schwarzach, ringsum laden majestätische Berge zu erquicklichen

Herbst-Wanderungen ein. Foto: DialogPresseweller

Foto-Download über: http://www.presseweller.de/Medientexte/medientexte.html

Hinweis für Redaktionen

Weitere Fotos Defereggental für honorarfreien Abdruck können Sie anfordern bei:

dialog@dialog-medienbuero.de

Recherche-Aufenthalt im Winter im Defereggental? Bitte wie vor mailen.

Hoch zu Ross durch den Herbst

Auch Reitausbildung für Kinder und Jugendliche
15. September 2011 Altenfelden/Oö (dia). Auf dem Rücken eines braven Pferdes durch die bunte Herbstlandschaft zu reiten, ist für ambitionierte Reiter ein wahres Vergnügen. Den Wunsch, mal im Sattel zu sitzen und einen Ausritt zu machen, haben auch viele Kinder und Jugendliche. Ob aber in jungen Jahren oder erst mit zunehmendem Alter: Wer gern reiten möchte, es aber noch nicht kann, sollte an eine Reitausbildung denken, die sich gleich mit Urlaub verbinden lässt. Dafür gibt es Reiterhöfe und Reithotels mit erfahrenen Reitlehrern, die sich beispielsweise auf dem Webportal kinderreitferien.com finden.
Für viele gibt es nichts Schöneres, als hoch zu Ross durch die Landschaft zu ziehen oder einen Geländeritt zu machen. Wie ginge das besser, als im Herbst, wenn sich die Natur im farbenfrohen Glanz zeigt und die Luft angenehm prickelt. Der Herbst ist auch die Zeit der Hubertusritte und –messen. Mit Nachwuchs plant man am besten die Herbstferien für den Reiturlaub ein. Fast spielerisch lernen Kinder und Jugendliche, aber auch Ältere bei Reiterhöfen und Reithotels altersgerecht den Umgang mit Pferden und das Reiten bis zu ersten Ausritten. Auf der Internetseite www.kindereitferien.com findet man spezialisierte Häuser in Österreich und Südtirol für die Reitausbildung. Das umfassende Angebot bis zu Wellnessmöglichkeiten lässt auch in der reitfreien Zeit keine Langeweile aufkommen. Mit den hauseigenen Pferden, vom klassischen Warmblüter über je nach Haus Ponys und Haflinger bis zu Isländern, lernt man auf dem Reitplatz die ersten Schritte.
Zwei Beispiele: Im oberösterreichischen Ternberg liegt der Kronawetterhof. Neben Warmblütern warten hier auch Ponys darauf, umsorgt zu werden. Reitplatz und –halle gehören zum Haus, außerdem steht ein rund 30 Kilometer langes Geländenetz für Ausritte zur Verfügung. Die traditionsreiche Küche des Hauses, teils mit Produkten aus eigener Erzeugung, wird geschätzt.
Ein Stück südlicher, in Bad Kleinkirchheim in Kärnten, liegt das Hotel Trattlerhof. Das Viersterne-Haus verfügt über Reitplatz und Gelände für Ausritte. In den Stallungen stehen neben den klassischen Pferden auch Isländer. Außerdem kann das umfangreiche Wellnessangebot, Hallenbad inklusive, genutzt werden.
Auf den „kinderreit“-Seiten ist die Auswahl groß und nach Ländern gegliedert. Über die Seite „Urlaubsberatung“, ein Service der Reitarena Austria, können individuelle Wünsche angefragt werden. In kurzer Zeit erhält man Auskunft, welche Häuser infrage kommen. Im Servicebereich ist noch viel mehr möglich, vom Routenplaner, über Bahn- und Flugverbindungen bis zum Wetter.
Weitere Informationen bei www.kinderreitferien.com
Foto: Es macht einfach nur Spaß, zu mehreren hoch zu Ross die Landschaft zu erkunden. Foto: kinderreitferien.com
Direkt-Download: http://www.presseweller.de/Medientexte/reitgruppe-kl.jpg

Bienen-Kunst-Labor Bienen und Menschen gestalten gemeinsam Kunstwerke

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin,
und Alice Ströver, Vorsitzende des Ausschuss für kulturelle Angelegenheiten
im Abgeordnetenhaus Berlin
laden Sie ein zu einem Pressegespräch in die Ausstellung

Bienen-Kunst-Labor Bienen und Menschen gestalten gemeinsam Kunstwerke

Am Mittwoch, den 14.9.2011 um 11.00 Uhr
im Ökowerk am Teufelssee im Grunewald,
Teufelsseechaussee 22 , Filterhalle 2

Seit über 10 Jahren befasst sich die Berliner Künstlerin Bärbel Rothhaar
mit dem Bereich der Bienen. Sie setzt Kunstobjekte, wie Portraits aus
Wachs, in Bienenstöcke ein und lässt sie von den Bienen weiter bearbeiten.
Auf diese Weise entstehen Gemeinschaftsproduktionen von Tieren und
Menschen.

Gemeinsam mit dem Ökowerk wurde in diesem Frühjahr eine neue Versuchsreihe
gestartet. Wachsportraits von Menschen, die selbst mit Bienen zu tun haben,
wurden in die Bienenkästen der Ökowerk-Imkerei eingesetzt und die Besucher
konnten über mehrere Wochen den Entstehungsprozess der Bienen-Kunst-Objekte
mitverfolgen.  Die Ergebnisse dieses Kunstversuchs möchten wir Ihnen
gemeinsam mit der Künstlerin vorstellen.

Für Anfragen vorab: Bärbel Rothhaar, 0151-12 70 23 28,
www.baerbel-rothhaar.de

Alice Ströver, MdA
Hartwig Berger, 1. Vorsitzender des Ökowerk Berlin
Bärbel Rothhaar, Künstlerin
Thilo Werder, Imker im Ökowerk Berlin

Das selbstbestimmte Leben beginnt!

Körperbehinderte in Celle stellen eigenes Passivhaus fertig. Schlüsselübergabe am Freitag.
Tag der offenen Tür am 26.08.2011.

Celle (eb). Es ist vollbracht. Im niedersächsischen Celle haben behinderte Menschen ein Passivhaus eigenhändig gebaut. Zwei Jahre schufteten sie für ihren Traum vom selbstbestimmten Leben im eigenen Haus. Am Freitag feiern sie nun die Schlüsselübergabe.
Rückblick: Exakt vor zwei Jahren, am 26. August 2009, fiel der Startschuss für ein sehr ehrgeiziges Bauprojekt. Der Verein zur Förderung Körperbehinderter e.V. Celle wollte ein Wohnhaus für Menschen mit einer oder mehreren körperlichen Behinderung(en) in Eigenregie bauen, aber nicht irgend ein Haus, nein ein Passivhaus. Und: Die Betroffenen sollten von Beginn an mit anfassen. Während ganz Deutschland und Europa Bauklötzer staunte, baute die selbstbewusste Gruppe aus Celle Wand für Wand mit einem Bausystem, das man durchaus mit einem Steckbausteinsystem für Kinder vergleichen kann. Es sind Schalungselemente die nach dem Nut- und Federprinzip zu Wänden gesteckt werden, für die sich der Verein entschieden hat. „Ideal für unser Vorhaben, denn dieses System ist nicht nur logisch und für jeden Menschen mit gesundem Verstand nachvollziehbar, es ermöglicht auch uns Laien, ein Passivhaus in Eigenleistung zu bauen“, sagt Ursula Grudniok, die Koordinatorin des Vereins damals. Warum aber ein Passivhaus? „In erster Linie geht es uns um das gesunde Klima und die saubere Luft in so einem Haus“, erklärt Ursula Grudniok und bezieht sich damit auf die Anlage zur kontrollierten Be- und Entlüftung mit integrierter Wärmerückgewinnung. Sie filtert Pollen, Stäube und Sporen aus der Atemluft, besonders für Rollstuhlfahrer ein ganz wichtiger Punkt. Die Bronchien verschleimen nicht mehr so stark.
Der Rohbau war schnell fertig, das zügig gedeckt, doch dann ging es an den Innenausbau. Es sollte sich herausstellen, dass gerade ein Selbstbaupassivhaus kein Kinderspiel ist. Aber: Mit viel Enthusiasmus und Energie haben es die behinderten Menschen, ihre Angehörigen und die Mitglieder des Vereins geschafft. Das Ergebnis ist ein Passivhaus, das sich dem bestehenden Gebäude, einer alten Villa, durch einen gläsernen Zwischentrakt anschließt, sich architektonisch aber stark zurücknimmt. Den Ton gibt die Villa, das Begegnungszentrum des Vereins, an. Der Ort für das Wohnhaus ist bewusst gewählt, denn hier treffen schon immer behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen, hier leben sie mitten drin, mit einem Höchstmaß an Selbständigkeit. Jeder einzelne Hausbewohner bestimmt für sich, wie intensiv er Kontakte knüpfen will und in welchem Umfang er bei Bedarf Hilfe anfordert. „Sowas nennen wir tatsächliche Integration“, erklärt die Vereinskoordinatorin Ursula Grudniok. Sie fordert und fördert die Menschen. Sie bevormundet sie nicht. „Warum sollen behinderte Menschen nicht am täglichen Leben von uns allen teilhaben und ganz normale Angebote annehmen dürfen“, fragt sie provokativ. Eine mögliche Antwort hat nun vier Wände und ein Dach.
Übrigens: Das Bauprojekt der Behinderten aus Celle wurde von der Aktion Mensch gefördert.
Hintergrundinformationen zum Haus
Das Passivhaus der behinderten Menschen bietet verschiedene Appartements und Wohnungen in verschiedenen Größen, allesamt auf die speziellen Bedürfnisse der Bewohner ausgelegt. So sind Türen entsprechend breit gehalten, Duschen ebenerdig angelegt, Küchen und sonstige Möbel entsprechend behindertengerecht gebaut.
Baupartner war der Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann aus Winsen an der Aller. Er hat das Haus geplant und den Bau vom ersten Tag bis zur Schlüsselübergabe begleitet.
Festakt mit Tag der offenen Tür am Freitag, 26. August
Die Fertigstellung des neuen Hauses wird gefeiert, und zwar am Freitag, 26.08.2011, ab 10.30 Uhr. Hier das

Programm:
10.30 Uhr    Begrüßung der Gäste
11.00 Uhr    Offizielle Eröffnung
Kurze Ansprachen
Schlüsselübergabe
Musikalische Einlage
Scheckübergabe
12.00 Uhr    Buffet, Zeit für Gespräche
Ab 13.00 Uhr    Besichtigung des Hauses, der Wohnungen
Gespräche mit Bewohnern
Gespräche mit den am Bau beteiligten
Die Anschrift des Passivhauses der behinderten Menschen:
Verein zur Förderung Körperbehinderter e.V. Celle
Alt Groß Hehlen 21
29229 Celle
Telefon. 05141 28363.
Hier erfahren Sie mehr zum Bauverlauf:
http://www.selbstbaupassivhaus.de/hellmann-aktuell-selbstbestimmt.php
Pressebilder vom Bauvorhaben finden Sie hier:
http://presse-selbstbaupassivhaus.erik-beyen.com/
Informationen über den Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann gibt es hier:
www.das-passivhaus.de
Weitere Informationen gewünscht? Fragen offen? Schicken Sie mir eine Mail: info@erik-beyen.com

Aufsatteln und durch die „Prärie“

Für junge Leute gibt’s im Urlaub auch Westernreiten

August 2011 Altenfelden/Oö. (dia). Rauf aufs Pferd und dann los. Sich beim Ritt über Wiesen und durch Wälder wie in der Prärie fühlen: Da kommt Cowboystimmung auf. Bei den auf dem Portal kinderreitferien.com vereinten Reithöfen und –hotels ist vieles möglich. Jugendliche können hier unter fachlicher Anleitung ihr eigenes Ding machen.

Im Sattel sitzen und losreiten, je nach Können ganz gemächlich oder schon ein bisschen flotter, ob in Österreich oder Südtirol.

Manche können es schon, andere wollen es unbedingt lernen: Reiten. Das ist schon eine tolle Sache, auf dem Pferd zu sitzen und sich die Landschaft anzuschauen, im Galopp über Wiesen zu huschen oder durch Wälder zu streifen. Für Jugendliche gibt es da viele Möglichkeiten. Bei spezialisierten Häusern - wie unter www.kinderreitferien.com zu finden - werden Nachwuchs und Eltern fündig. Wer schon erste Erfahrungen hat, kann noch tiefer in die Reitwelt eintauchen, wer mit dem Reiten beginnen will, ist ebenfalls richtig. Bei der Ausbildung durch Fachleute lernt man, mit Pferden umzugehen und sicher im Sattel zu sitzen. Das sind Voraussetzungen für erste und weitere Ausritte.

Dafür stehen tolle Landschaften in vielen Regionen Österreichs und in Südtirol zur Auswahl. Reiterhöfe und –hotels bieten die erfahrene Unterstützung und professionellen Reitunterricht sowie umfassende Betreuung. Die geht eben bis zu Ausritten. In der kleinen Gruppe ist das unterhaltsam und spannend. Und vielleicht werden neue Freundschaften geschlossen. Zum Teil gibt es auch Angebote für Jugendliche, die ohne Eltern reisen.

Das Westernreiten zu erlernen ist natürlich ebenfalls möglich. Das ist „in“. Zum Beispiel hat das Landhotel Tharerwirt in Olang, in den Südtiroler Dolomiten, das Reiten im Westernstil im Programm. Auch nach dem Reitspaß wird man sich wohlfühlen, zum Beispiel in der Wellnessoase.

In der Reithalle und auf dem Reitplatz des Landgasthof-Hotels Weererwirt in Tirol können sich Reiter ebenfalls „austoben“. Natürlich stehen für Einsteiger nach der Ausbildung im Reit- und Fahrbetrieb auch Ausritte an.

„Einmal Prärie und zurück“: Für Jung und Alt, ob Reiter oder Einsteiger oder einfach nur Urlauber, bestehen darüber hinaus alle Möglichkeiten, sich die Ferientage abwechslungsreich zu gestalten.

Einen Überblick kann sich jeder auf dem Web-Portal www.kinderreitferien.com verschaffen. Ob Anreise oder Beratung: Es gibt auf der Internetseite auch verschiedene Serviceseiten. Klick genügt.

Foto: Wenn man das Reiten gelernt hat, stehen Ausritte auf dem Programm. Das macht Laune. Foto: kinderreitferien.com

Foto-Download: http://www.presseweller.de/Medientexte/610reitjungeleut-w.jpg

Für weitere Fotos bitte an das beauftragte PR-Medienbüro (s.u.) wenden

Presse-Information

der Reitarena Austria GmbH

A-4121 Altenfelden/Oö.

c/o PR-Medienbüro DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271/33 46 40, Mail: dialog@dialog-medienbuero.de

Naked Lunch – Speziell, Schön & Fair

Das Restaurant Naked Lunch setzt auf saisonale und nachhaltige Produkte von Lieferanten aus der Region. Küche wie Köche sind unkonventionell und schaffen, was der Titel verspricht:
Ein NACKTER Rausch – „ein gefrorener Augenblick, in dem ein jeder sieht, was auf den Zinken jeder Gabel steckt“ (William S. Burroughs, Autor von Naked Lunch).

Denn der Name ist Programm. Im Naked Lunch wird pur und frei von Geschmacksverstärkern zubereitet. Kreativ interpretierte deutsche und europäische Gerichte, sowie ein familiäres und
modernes Ambiente setzen Standards.
Tagsüber ist das Naked Lunch 2-Gang-Menü eine echte Alternative für die Mittagspause – sowohl für Vegetarier als auch für Fleischliebhaber.
An bislang drei Abenden in der Woche (Mi-Fr) verwandelt sich der Laden in ein schickes Restaurant mit anspruchsvollem Essen, sehr guten Weinen und gelegentlichen Kunst- und Kulturevents.
Zudem kann man hier am Sonntag (ab 10 Uhr) richtig gut frühstücken.

Das Flair des Restaurants ist wie seine Lage. In einem wunderschönen zweiten Hinterhof gelegen bietet es Ruhe und Intimität. Zugleich ist es eingebettet in die Räumlichkeiten der WeiberWirtschaft, einem Gründerzentrum für Frauen, und damit in eine lebendige und quirlige Atmosphäre.
Der Effekt? Das Publikum ist ein bunter Strauß aus Künstlern, Laptopanhängern, Bürohengsten und -stuten, Familien, Studenten und GründerInnen.
Auch das Interieur changiert zwischen diesen beiden Polen - eine moderne und stilvolle Einrichtung, die dennoch ein gemütliches Ambiente schafft. Und der idyllische Sommergarten begeistert nicht nur romantische Paare, sondern ermöglicht auch den lieben Kleinen ein wenig Freiraum. Verstärkt wird dieser positive Eindruck schließlich durch das Team, weil es mit Spaß, Leidenschaft und viel Phantasie an die Arbeit geht.
Hervorgegangen aus dem Naked Lunch Catering, das sich schon seit Jahren vor allem im Filmgeschäft etabliert hat, ist dieses Restaurant ein Highlight in der kulinarischen Landschaft Berlins.

Fotos und weitere auf Anfrage:
http://www.presseoase.de/NakedLunch.jpg
http://www.presseoase.de/NakedLunch1.jpg

Naked Lunch- Das Restaurant UG
Anklamer Strasse 38
2. Hinterhof
10115 Berlin
Öffnungszeiten
Mo-Fr Kantine – ab 11:30 Uhr
Mi-Fr Ganztägig – bis zum letzten Gast
So Tagsüber – ab 10:00 Uhr
Infos & Reservierungen
Telefon: 030. 30 34 64 61
restaurant@naked-lunch.net
www.naked-lunch.net

Landschaftstraum: Defereggental / Erholen und aktiv sein im Osttiroler Hochtal

16. August 2011 St. Jakob i.Def. (dia). Es ist schon ein Landschaftstraum,
vom Weg nach St. Veit zu in die Glocknergruppe zu schauen, vom Blumenweg
oberhalb von St. Jakob aus weit ins Tal zu blicken oder den Blick vom
Obersee-Ufer zur Lasörlinggruppe  zu genießen: Das und viel mehr ist im
Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, möglich.

Zum Besuch gab sich das Hochtal im wahrsten Sinne des Wortes märchenhaft,
weil gerade das Erzählfestival ≥Osttiroler Naturgeschichten„ lief. Mal
draußen im Postgarten, wo auch der Bildhauer Johann Planer an einer
Wasserfallskulptur arbeitete, und mal in atmosphärisch passenden
Räumlichkeiten lauschten Klein und Groß mit Spannung und Aufmerksamkeit den
Märchen und Sagen, bei denen es um Nixen und verwunschene Könige, aber auch
um Schicksale wie das der Schwabenkinder ging. Neben anderen ließen die
große Erzählerin Katharina Ritter  und der Schweizer Jürg Steigmeier die
Figuren und Geschichten  lebendig werden. Wunderschön. Die
≥Naturgeschichten„, zu denen auch Geschichtenwanderungen gehören,  sind
jedes Jahr ein Erlebnis für Gäste und Einheimische.
Das Schwerpunktthema war Wasser. So galt es auch,  diese Welt der
rauschenden Wasser zu erleben, zum Beispiel bei der leichten und nahezu
ebenen Wanderung entlang des Wassererlebnisweges an der Schwarzach. Außer
mit Beschreibungstafeln, die unter anderem zur Tier- und Pflanzenwelt in
und am Fluss informieren,  und einem riesigen schattigen gut genutzten
Abenteuerspielplatz stehen nun auch große Holzskulpturen am Weg. Sie zeigen
die Tiere des Nationalparks. Richtig donnernd wird der Gebirgsfluss schon
oberhalb von Erlsbach, wenn man Richtung Patscheralm geht. Wanderfreunde
und Radler ˆ auch mit E-Bike, das man in St- Jakob ausleihen kann ˆ zieht
es von hier weiter zur Oberhausalm und auch noch weiter am Wasserfall und
einem der größten zusammenhängenden Zirbenwäldern vorbei zu einem
verwunschenen Fleck: den Jagdhausalmen. Die Alm mit den Steinhäusern gilt
als wohl ältestes Almensemble der Alpen und wird nach wie vor
bewirtschaftet. Etwas oberhalb liegt dann der See, das Pfauenauge.
Malerisch. Oder auch wieder märchenhaft.
Weitere Informationen und Prospekte erhält man vom Tourismusbüro
Defereggental, Telefon (0043/0/50) 212 600, Fax 212-6002,
defereggental@osttirol.com, www.defereggental.com

Foto: Märchenhaft: Oberhalb der Jagdhausalmen liegt das Pfauenauge.
Fotonachweis: defereggental.com

(Download: http://www.presseweller.de/Medientexte/pfauenauge-def.jpg